Auf ein Eis mit Jens Spahn in Sendenhorst
Jens Spahn in der Fußgängerzone Sendenhorst mit unseren Kandidaten vl:
Helmut Beckmann WB 1, Max Horstmann, Johannes Tiedeken WB 2, Eric Zipper WB 3, Uli Altewische WB 5 und Kreistagskandidat, MdB Henning Rehbaum, Gast Jens Spahn, Alexander Koch WB 8, Christian Hölscher Ortsunionsvors. Sendenhorst, Ann-Kathrin Bremer WB 9, Frederick Wanjek Junge Union
Prominenter Besuch in Sendenhorst: Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und langjähriger Bundesgesundheitsminister, machte am Freitagsnachmittag Station vor der Eisdiele in der Innenstadt. Als gebürtiger Westfale aus dem Kreis Steinfurt ist er im Münsterland fest verwurzelt und nutzte die Gelegenheit, mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern in den offenen Austausch zu treten. Eingeladen hatte der CDU-Stadtverband Sendenhorst-Albersloh mit den Vorsitzenden MdB Henning Rehbaum und Christian Hölscher für die Ortsunion Sendenhorst. Die Moderation übernahm souverän Alexander Koch, CDU-Kandidat für den Rat im Wahlbezirk 8.
Bei strahlendem Sommerwetter sprach Spahn über die aktuelle Lage in Deutschland und die wirtschaftlichen Herausforderungen, die nach seiner Einschätzung nun entschlossen angepackt werden müssen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und direkt mit ihm ins Gespräch zu kommen. Auch die Kommunalpolitik kam zur Sprache: Spahn betonte, dass die CDU-Kandidaten aus Sendenhorst auf Kreis-, Landes- und Bundesebene bestens vernetzt seien, unter anderem mit Dr. Olaf Gericke. Diese enge Anbindung an Entscheidungsträger auf allen Ebenen sei, so Spahn, ein Alleinstellungsmerkmal, das keine andere Partei in Sendenhorst vorweisen könne.
Neben klaren politischen Botschaften kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz: Das Eis schmeckte, die Stimmung war bestens und die CDU präsentierte sich geschlossen, bürgernah und zukunftsorientiert. Mit Herz & Verstand, so tritt die CDU Sendenhorst-Albersloh am 14. September mit starken Kandidaten, klaren Ideen und großem Rückhalt in der Bevölkerung an, um Verantwortung vor Ort zu übernehmen. Die kleine Gruppe von Gegendemonstranten fiel dabei kaum ins Gewicht. Polizei und Ordnungsamt hatten die Lage jederzeit im Griff, sodass sie eher am Rande wahrgenommen wurde.